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Größere Kinder sehr gefährdet
Sicherheit im Auto jetzt auch für behinderte Kinder bis 49 kg

Kinder, die nicht angeschnallt sind oder im falschen Kindersitz mitfahren, befinden sich in akuter Lebensgefahr. Mit zunehmendem Alter steigt die Quote der nicht angeschnallten Kinder im Auto auf über 10%. Optimale Sicherheit ist also noch immer nicht gewährleistet. Dabei gibt es sehr konkrete Vorschriften: In Gewichtsklassen regelt der Gesetzgeber wie Kinder im Auto gesichert werden müssen. Dennoch sind Eltern zu oft nicht zureichend informiert. Für Eltern behinderter Kinder ist die Wahl noch schwerer: Die normalen Kindersitze passen selten. Aber es gibt Spezialisten, wie RehaPartner, die realistische Lösungen kennen und anbieten.*

Für größere behinderte Kinder gab es bisher keine angemessene Hilfe, dabei haben gerade sie einen hohen Bedarf an Stabilisierung und Sicherung im Auto. Die Gewichtsklassen greifen nur bis 36 kg.

RehaPartner hat eine neue, attraktive Lösung außerhalb der gängigen Normen gefunden. Seinen Kinder-Autositz Timy bietet dieser innovative Hersteller jetzt in Größe 4 und bis zu 49 kg einsetzbar an. Dieser seit Jahren bewährte und umfassend getestete Sitz ist individuell anpassbar. Er kann außerdem mit Fußbank, Kopfstütze, Hosenträgersicherheitsgurt, Unterarmlagerung und mehr ausgerüstet werden.

* "Transport von behinderten Kindern und Jugendlichen in Kraftfahrzeugen", Martin Hartwigsen (GF, RehaPartner, Garbsen) in Orthopädie-Technik August 2004

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